Carie

Ladies Forum Milena
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  • Was ist mein Alter:
  • Ich bin 44 Jahre alt

Über

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Beschreibung

Wir sprechen mit ihr über Reisen ohne Internet, Achtsamkeit im Team, Influencer, die Lifestyle-Druck machen, und die Anfänge von Amazed Mag. Milena lebt in einer 2-Zimmer-Wohnung in München. Wir setzen uns im Amazed-Team mit dem Thema Achtsamkeit auseinander. Wir haben die Bücher von Frank Berzbach gelesen — das kann ich wirklich jedem empfehlen. Achtsamkeitsthemen helfen einem wahnsinnig, wenn man als Freelancer unterwegs ist. Als Freiberufler kann man einiges machen, man muss nur aufpassen, dass man sich nicht übernimmt.

Mir ist das in der Vergangenheit schon passiert. Man hat den Blog, arbeitet nebenbei, studiert und dann kommt noch das schnelllebige Online-Business hinzu. Ich habe selten aufgehört zu arbeiten und war immer am Handy — auch abends.

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Ich habe Bilder bearbeitet oder Texte vorgeschrieben und war rund um die Uhr beschäftigt. Ich hatte einen Schlüsselmoment, als ich das erste Mal mit Freundinnen auf Kreta ohne Strom und Internet Urlaub gemacht habe. Ja, es war ganz krass für mich, diese Entschleunigung zu erleben. Man ist plötzlich nur noch mit seinen Freundinnen zusammen, spielt Spiele und bleibt nach dem Aufwachen einfach mal liegen.

Das war ganz interessant, wie die Entspannung eingetreten ist. Und wenn man die Bücher von Frank Berzbach liest, wird einem bewusst, wie oft man online ist und mit wie vielen Themen man sich eigentlich parallel beschäftigt.

Ich arbeite auch jetzt auf Hochtouren, aber abends mache ich meinen Computer nicht mehr an — höchstens für Netflix. Wenn ich alleine bin, lese oder koche ich oder mache Sport. Wir haben auch von Anfang an gesagt, dass wir nur zwischen 9 und 18 Uhr über Amazed sprechen und nicht schon um 7 Uhr morgens die Leute damit zuballern, was erledigt werden muss.

Das ist eine wichtige Regel, die uns gut tut. Und mein Freund ist total der Offline-Typ, der hat mich auch runtergebracht. Was mir früher immer zu schaffen gemacht hat, war der Lifestyle-Druck. Meine Erwartungen an mein Leben waren vor einiger Zeit noch sehr hoch.

Jedes Wochenende sollte das tollste der Welt sein und wenn das nicht so war, hatte ich schlechte Laune. Man sieht ja auf allen Kanälen, was man gerade verpasst. Wenn man von anderen Bloggern am Wochenende die Instagram-Stories anschaut, ist es krass zu sehen, wo die überall hingehen und was die alles machen. Aber ich habe jetzt eine Balance gefunden — natürlich habe ich viel Lifestyle als Blogger und man hat auch einen Blick für schöne Dinge, aber mir ist es wahnsinnig wichtig, bodenständig zu sein. Man sieht so viele tolle Dinge, die man selbst wahrscheinlich nicht erreichen wird.

Die Erwartungen sind so hoch an Leben, Job, Freunde — an alles. Ich habe mich viel damit auseinander gesetzt und mich gefragt: Will ich denn überhaupt die Superstar-Bloggerin sein? Nee, das wäre mir viel zu anstrengend! Ich finde es einfach gut, mich schön anzuziehen und zu schminken.

Aber gleichzeitig finde ich es auch gut, ganz leger mit einer Jeans in die Akademie zu gehen. Amelie und ich haben uns durch ein Forum kennengelernt, in dem damals viele der heutigen Bloggerinnen drin waren, bevor es überhaupt Blogs gab — der Name ist geheim lacht. Erst ging es um Coding, später um Beauty und Fashion. Wir haben uns dort unsere Einkäufe gezeigt. Die Girls von Teetharejade waren zum Beispiel auch dabei. Antonia haben wir kennengelernt als sie für eine Zeitung ein Ladies forum milena mit uns gemacht hat.

Sie hatte auch einen Blog, wir sind uns immer wieder auf Events über den Weg gelaufen und haben uns sofort angefreundet. Die Half-Moon-Bag ist von A. Zusammen haben wir die Seite dann professionell aufgesetzt und uns ein halbes Jahr Zeit genommen, um das Konzept zu schreiben und das richtige Layout zu finden. Unsere eigenen Blogs für Amazed aufzugeben, war für uns alle ein schwieriger Schritt, weil man immer alles selber entscheiden konnte und jahrelang sein eigenes Ding gemacht hat.

Wir haben es dann aber einfach gemacht. Amazed ist ein Blogazine und es sollte nicht nur um uns gehen. Wir waren total aufgeregt, unsere drei Leserschaften zusammenzubringen. Und es ist heute immer noch so, dass manche Leser am liebsten Antonias Beiträge anschauen, oder Amelies, oder meine — wir haben ja auch ganz unterschiedliche Stile.

Das macht Amazed auch so besonders: wir sind stilistisch und charakterlich ganz unterschiedlich. Amelie ist eher rebellisch, feministisch und macht eher Aneck-Themen, wo sich Leute auch manchmal angegriffen fühlen. Ich war eine komplette Tussi und alles war rosa mit Playboy-Postern im Zimmer. Antonia war ein Skater-Girl und Amelie war Punk. Das kommt auch heute immer noch durch — ich hab eher einen weiblichen Stil, Antonia eher lässig und Amelie extravagant.

Feminin und verspielt — obwohl ich das Wort eigentlich blöd finde — aber ich mag gerne Volants und Blümchen, das war schon immer mein Ding. Ich trage einfach gerne Kleider, Röcke und feminine Schnitte. Ich habe immer das Gefühl, zu viel zu haben und kaufe eigentlich nichts, wenn ich mir nicht zu Prozent sicher bin. Ich will meinen Kleiderschrankinhalt eigentlich reduzieren, aber durch den Job bekommt man so viel, dass man dann doch immer zu viel hat.

Da hat Amelie ganz lange gearbeitet und wir waren auch öfters bei der Order auf den Messen in Kopenhagen dabei. Ansonsten gehe ich selten in Läden einkaufen, ich bin eher der Online-Shopper. Ich habe meinen Bachelor und danach ein Praktikum bei einem Kunstauktionshaus gemacht.

Dort habe ich schnell gemerkt, dass das nichts für mich ist. Als wir dann mit Amazed in der Gründungsphase waren, habe ich parallel ein Praktikum bei Stylight in München gemacht — dort habe ich viel über Redaktionsabläufe und das Online-Business gelernt. Letztes Jahr habe ich dann noch meinen Master gemacht.

Ich finde es wahnsinnig toll, den Blog zu machen, aber ich will nicht nur in dieser Blogblase drin sein. Wir wollten nie nur den Blog machen — das ist uns zu wenig. Ich möchte gerne noch mehr Input haben.

Top-teaser

Ja, das kann sein. Mir ist es wichtig, Erfahrungen zu sammeln, professionelle Einblicke zu bekommen und mich weiterzuentwickeln. Viele Blogger haben keinen journalistischen Hintergrund — ich möchte meine Arbeit fundiert machen und mich ständig weiterbilden. Ich arbeite nebenbei bei der Akademie der bayerischen Presse.

Ich mache dort Seminarleitung und bin Dozentin zum Thema Bloggen. Das ist super spannend und ich bekomme ganz viel Input zu den Themen SEO, professionelles Bloggen und Social Media. Aber auch klassische journalistische Schreibe oder Grundlagen der PR. Man kriegt wahnsinnig viel mit und lernt alle Blickwinkel kennen.

9 kommentare

Für mich ist es die perfekte Mischung: mein Bürojob, unser Blog und die tollen Reisen, die wir machen können. Die Agentur machen wir im Hintergrund. Wir haben letztes Jahr zum Beispiel Blogger Relations für eine App gemacht und ein Blogger-Event veranstaltet. Stimmt, oh Gott!

Durch die ganze Professionalisierung und neue Herangehensweise ist das Bloggen total anders geworden. Es wird teilweise leider nicht mehr auf den Mehrwert für den Leser geachtet, sondern nur auf den eigenen — also vom Blogger. Es gibt aber auch Gegenbeispiele, wo das ganz toll gelingt. Madeleine von Dariadaria macht das zum Beispiel wahnsinnig gut.

Die Artikel sind zeitlos, helfen einem weiter und sind trotzdem Kooperationen mit Marken. Themen wie Beauty oder Reise, aber auch Feminismus und Popkultur sind dazugekommen. Dadurch, dass man heutzutage viel Konkurrenz hat, ist man gefordert, sich zu überlegen, was gut läuft und was vielleicht nicht.

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