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Oralverkehr passiv und aktiv ist aufgrund der Maskenpflicht nicht möglich. Weiterhin verboten ist das Küssen. Personen mit Symptomen einer Atemwegsinfektion oder sonstigen Symptomen einer CovidErkrankung dürfen die Betriebe nicht betreten. Dies gilt nicht, soweit sie über einen Corona-Impfnachweis oder einen Genesenenausweis verfügen und keine typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus vorliegen. Die Testergebnisse betreffend die Prostituierten müssen in einem Testlogbuch dokumentiert werden.

Beschreibung

Hamburg im Rotlicht Die Geschichte der Prostitution von den Anfängen bis heute.

Hamburg im rotlicht

Und wie Politik und Polizei versuchen, das älteste Gewerbe der Welt in den Griff zu bekommen — ein Insider-Report. Matthias Rebaschus.

Pauli und die Reeperbahn — zwei weltweit bekannte Begriffe, hinter denen etwas Das sündige Geheimnis der Keramikhunde. Schon vor Jahren wurden sie von Seeleuten Pauli Prostituierte, aufgeteilt auf 18 Bordelle.

Heutzutage gibt es in Hamburg schätzungsweise 2. Hier haben Sie die Möglichkeit die Newsletter des Hamburg Museums, des Museums der Arbeit oder des Altonaer Museums zu abonnieren. Die Newsletter erscheinen einmal monatlich und informieren zu aktuellen Ausstellungen und Veranstaltungen.

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„lost place“ mitten in hamburg: das bordell hinter biederer fassade

Freitag, Auf dem Tresen steht eine Schüssel mit griechischem Salat, selbstgemacht, viele Schafskäsewürfel. Darum sitzen fünf junge Frauen in bester Stimmung: Der Whirlpool ist fertig. Das bringt Kunden und macht Laune. Um 17 Uhr kommt eine Dame im Wildlederkostüm, um für einen vierstelligen Betrag eine der Frauen auf ein Wochenende mitzunehmen. Ein normales Geschäft im Bordell, man kennt sich. Um 18 Uhr begehren zwei Polizisten zur Überprüfung Einlass an der Metalltür.

Sie werden freundlich abgewiesen. Ein normaler Vorgang. Doch weil Rotlicht nicht immer freundlich, sondern auch mit schwerster Kriminalität verbunden und in einer Grauzone nicht wirklich kontrollierbar ist, hat Hamburg ein Bundesgesetz initiiert, das die Prostitution, Bordelle, die Arbeit der Prostituierten und Stadtquartiere verändern wird und das jetzt in Kraft tritt. Ein absonderliches Theater. Mit keiner anderen Stadt Deutschlands ist Prostitution so eng verbunden wie mit Hamburg — was jahrhundertelang zu einem absonderlichen Theater führte, wie es nur die Hamburger können, die mit Kommerz und nicht mit Königen verbundenen sind.

Lackstiefel, Foto: Rosamunde. Die Prostitution wurde mit dem Aufkommen des Christentums moralisch verurteilt, später anders organisiert und mit dem Wachsen der Städte kommerzialisiert. Prostituierte wurden verfolgt. Mit der Ausbreitung der Syphilis im Jahrhundert wurden Prostituierte dann verfolgt. Verhindert werden konnte das Gewerbe nicht: Es wurde bald wieder geduldet.

Schon gab es 4. Das Gewerbe entwickelte sich rasant: soll es bis zu 4. Man vergab Bordell-Konzessionen, auch wenn es mit dem Strafgesetzbuch seit verboten war. Mit der Eröffnung des Hauptbahnhofes nahm die Prostitution in St. Georg zu.

Neun Jahre später hob die Bürgerschaft die Organisation der Prostitution auf, auch weil Frauenvereine und die SPD protestiert hatten. Bordelle wurden geschlossen. Die Nationalsozialisten überwachten, entmündigten, ermordeten Prostituierte.

Prostitution

Pauli hatte früh eine Sonderstellung: Vor den Stadtmauern gelegen, entgingen im Mittelalter dort die Prostituierten dem Auspeitschen 54 Streiche mit 3 Ruten am städtischen Pranger. Auf dem Hamburger Berg boomte das Gewerbe unter eigener Verwaltung. Dort stehen nur Bordelle mit Schaufenstern, in denen die Frauen auf Männer warten. Nur diese haben Zutritt. Werbeschild, Foto: Andreas Harms. Herbertstrasse in Hamburg. Foto: Andreas Strasser.

Mit Aids brach das Gewerbe ein.

In den 70er Jahren veränderten die Beschaffungsprostitution Drogensüchtiger, die Mafia und organisierte Kriminalität die Strukturen. Mit Aids brach in den 80ern das Gewerbe ein. In den 90er Jahren folgten die Zuhälterkriege. Internet und Handy verändern das Gewerbe weiter. Was bis in Peepshows zu sehen war, ist heute im Netz verfügbar. Prostitution gibt es in ganz Hamburg — in 90 Bordellen, Modellwohnungen — mit geschätzten 2. Amtlich ist gar nichts.

Das Rotlicht lebt bis Ende in dieser Grauzone. Es will die Position der Prostituierten stärken und Bordelle aus der Grauzone ziehen. Dafür entsteht ein Fachamt in Altona. Der Pass ist eine Anmeldebescheinigung, gegen die Hamburgs Sozialsenatorin Melanie Leonhard vergeblich kämpfte, während die Innenbehörde das befürwortet. Doch in den 38 Paragrafen steckt mehr. So kann das Gesetz den Betrieb von Bordellen in einem Quartier, wo sie unerwünscht sind, verbieten. Mögliches Paradebeispiel: der Hansaplatz.

Ab muss jeder Bordellier die Polizisten einlassen. Um das zu ermöglichen, wurde im Grundgesetz die Unversehrtheit der Wohnung eingeschränkt. Bordelliers mit Konzepten. Und Prostituierte haben in Bordellen dann Rechte, müssen Pausen- Sanitärräume und Notruf haben. Bordelliers müssen ein Betriebskonzept vorlegen. Was wird nun passieren? Prostitution ist Gewerbe.

Hamburg kann sich überlegen, in welchen Quartieren Rotlicht erlaubt sein kann. Das wird weiter St. Pauli sein. Und es werden sich bundesweit Anwälte anbieten, um den Kampf um Bordelle aufzunehmen. Hamburgs Milieu-Anwälte sind dafür wenig talentiert.

Hamburg Geschichte Prostitution St. Pauli Herbertstrasse Gewerbe Bordell St. Ähnliche Beiträge. Newsletter Anmeldung Hier haben Sie die Möglichkeit die Newsletter des Hamburg Museums, des Museums der Arbeit oder des Altonaer Museums zu abonnieren. Für welchen Newletter möchten Sie sich einschreiben? Museum der Arbeit. Altonaer Museum. Museumsdienst Hamburg.

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