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Beschreibung

Startseite » Junge Sub trifft Dom. Zwei Wochen ist es seit der E-Mail jetzt her, zwei Wochen seit sie erfuhr, dass sie ihn heute treffen würde. Treffen musste, es war ohne Zweifel ein Befehl gewesen der keine Widerspruch erlaubte. So sehr sie diese Mail erwartet hatte, genauso sehr hatte sie sie auch gefürchtet.

Nun war es also so weit. Irgendwo dort würde er auf sie warten, warten ob sie ehrlich meinte, was sie die letzten Monate über schrieb und lebte. Ob sie so treu und gehorsam war, wie sie es vorgab. Sie wagte gar nicht, diesen Gedanken zu Ende zu denken, es war noch nicht einmal jemand daheim der sie vermissen würde, sollte sie nicht zurückkommen… Nervös blickte sie auf ihre Armbanduhr — Uhr — sie war zu früh.

In ihrem Blickfeld tauchte die kleine Bank auf, an der sie warten sollte, warten, bis er sie holen würde. Irgendwo war er, sie spürte förmlich seine Blicke auf ihr ruhen. Er betrachtetet sie ohne eine Wort zu sagen, oh wie sie genau diesen Moment schon im Vornherein gehasst hatte.

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Erschrocken sank sie vor ihm auf die Knie, wie hatte sie das nur vergessen können, rügte sie sich selbst. Ohne jeden Zweifel erfreute er sich über die Gedanken, die sich in ihren Augen wieder spiegelten. Was, hier? Aber,… sie wollte schon etwas sagen und erinnerte sich nur an die Texte die sie vor einer halben Stunde noch gelesen hatte. Texte ihres Herrn und noch genauer erinnerte sie sich wie schlecht SIE sich gefühlt hatte IHRE Widerworte zu lesen…. Sie schluckte schwer, rutschte näher zu ihrem Herrn an die Bank und legte ihr zitternden Hände auf seine Oberschenkel, sie mied seinen Blick und versuchte sich an dem Gürtel ihres Herrn, doch wollten ihre Hände ihr nicht gehorchen….

Ihre Hände waren ruhiger geworden, es war steht's so gewesen, dass die kleinsten Berührungen ihres Herrn sie beruhigten und bewegten, selbst wenn sie bis jetzt nur in geschriebener Form bei ihr ankamen. Sie öffnete den Gürtel seiner Hose und versuchte sich auf das zu konzentrieren, was er ihr beigebracht hatte.

Sachte strich sie über den Stoff seiner Shorts und merkte sofort wie sehr er die Gewalt über sie genoss… Sein Glied war bereits jetzt hart und prall. Sie schob die Shorts beiseite und sah das erste Mal den Schwanz ihres Herrn, den sie doch schon so oft verwöhnt hatte. Die andere Hand strich vorsichtig an seinem Glied entlang, bevor sie ehrfürchtig einen Kuss auf seine Eichel setzte und mit ihrer Nasenspitze an seinem Schafft entlang fuhr.

Zurück setzte sie leichte Küsse einen neben den andern auf die weiche Haut, die linke Dom sub geschichten streichelte immer noch sachte über sein Oberschenkel und die rechte drückte seine Hoden, die sie durch den Stoff der Hose spürte. Sie kämpfte mit sich, sollte sie das pralle Glied ihres Herrn nun schon in den Mund nehmen, oder würde er ihr Ungeduld vorwerfen? Sie hatte das Zeitgefühl komplett verloren, wusste nicht ob sie erst Sekunden oder schon Minuten vor ihrem Herrn kniete.

Als sie mit ihrer Zunge ehrfürchtig an dem steifen Glied ihres Herrn leckte, meinte sie ein leises stöhnen zu vernehmen war sich aber nicht sicher. Die Hand in ihrem Nacken kam nicht ganz unerwartet, trotzdem erschrak sie ein wenig. Sie öffnete ihrem Herrn folgsam den Mund, damit er sein Schwanz tief in sie schieben konnte. Sie hatte anfangs ein paar Schwierigkeiten ihn ganz in sich aufzunehmen, aber nach kurzer Zeit gelang ihr auch das.

Sie spielte mit ihrer Zunge an dem pochenden Schwanz ihres Herrn, leckte und knabberte, alles ganz vorsichtig, weil sie nichts falsch machen wollte. Als sie fertig war schaute sie ihn etwas ängstlich an, sie wusste nicht so recht was sie nun tun sollte. Er tätschelte ihr den Kopf und sie bedankte sich, wie sie es gelernt hatte. Ab jetzt ist dir jegliches Sprechen untersagt, es sei denn ich fordere dich ausdrücklich dazu auf. Hast du das verstanden? Sie war so fasziniert von der Schönheit des Hotels, dass sie ihrem Herrn beinnah in den Rücken gelaufen wäre, als dieser nach der ersten Treppe stehen blieb.

Er drehte sich um, es klatschte und sie hielt sich erschrocken die Wange, auf die er sie geohrfeigt hatte.

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Sie musste den Protest runterschlucken, warum brachte ihr Herr sie auch nur immer so auf die Palme? Und jetzt konnte sie ihm noch nicht einmal die Meinung sagen. Vor sich hin grummelnd folgte sie ihm noch eine Treppe weiter hinauf, bis zum Zimmer mit der Nummer Was ihr von ihrem Herrn einen bösen Blick einbrachte.

Er schloss die Tür auf, forderte sie mit einem Blick auf einzutreten und schloss die Tür hinter ihnen.

Er setzte sich auf das Sofa, das am Fenster stand und sah seine Dienerin an, die etwas unsicher im Raum stand und zu ihm schaute. Sie wusste, dass Protest hier keinen Sinn hatte und sie konnte nur zu gut erkennen wie böse ihr Herr zu sein schien, dass sie der Aufforderung nachkam, wenn auch nur widerwillig.

Sie zwang sich mit zitternden Händen auch ihre Unterwäsche abzulegen und schritt dann, nackt wie sie war, zu ihrem Herrn. Dieser betrachtete sie von oben bis unten, stand dann auf und trat hinter sie. Mit schnellen routinierten Bewegungen hatte er ihr die kalten Handschellen angelegt.

Er faste sie in den Nacken und drückte ihren Oberkörper über die Lehne des Sofas. Sie wurde rot, konnte sie sich doch annähernd vorstellen wie demütigend diese Haltung aussehen musste. Es war wohl mehr der Schreck, als der Schmerz, denn er hatte nicht all zu fest zugeschlagen.

Die letzte Regel schluchzte sie nur noch, so hatte sie sich das alles doch gar nicht vorgestellt, ihr Hintern glühte, ihre Augen brannten und sie fühlte sich derartig gedemütigt das sie am liebsten wie ein kleines Häufchen Elend im Boden versunken wäre. Wiederhole Sklavin, wie lautet die neue Regel?

Es setzte einen erneuten Schlag. Es war ihr so peinlich, sie wollte vor ihrem Herrn nicht weinen, sie wusste nicht einmal so richtig warum ihr die Tränen liefen. Natürlich hatten die Schläge geschmerzt, aber nicht so sehr, dass man deswegen Weinen müsste. Ihn schienen sie hingegen nicht zu stören.

Sie schüttelte den Kopf. Er kraulte sie noch einmal und das Gefühl war verflogen. Er setzte sich aufs Sofa und zog sie an sich, so dass sie über seinem rechten Bein vor ihm stand. Er streichelte langsam an ihren Oberschenkeln hinauf, über ihren Bauch bis zu ihren Lippen. Sie stand stocksteif da und wusste nicht so recht, was sie von dem plötzlichen Stimmungswandel ihres Herrn halten sollte.

Sie stöhnte leise auf eh sie die Lippen aufeinander pressen konnte.

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Sie ballte die Hände auf den Rücken zu Fäusten und versuchte sich dieser erregenden Situation zu entziehen, was ihr nicht gelingen wollte. Sie hörte wie ihr Herr sich entfernte und in einer Tasche zu wühlen schien, als sie seine Schritte wieder vernahm, spannte sich ihr ganzer Körper an. Die Schläge folgten schnell auf einander, sie schrie nicht, aber sie jaulte und wimmerte und wand sich unter den strafenden Schlägen ihres Herrn.

Er lehnte sich über ihren Körper, so dicht, dass seine Hüfte ihre Straffläche berührte. Er erhob sich wieder, ihre Stimmung hatte sich gewandelt, die Grenzen zwischen Schmerz und Erregung verschwammen und als sie kurz darauf den nächsten Schlag spürte stöhnte sie auf. Nach dem Schlag lag sie verschwitz und schwer atmend auf dem Bett, ihr Arsch glühte wie Feuer und in ihrer Scham pulsierte es gefährlich. Sie hörte wie ihr Herr sich entfernte, als er wieder hinter ihr stand, zog er sie hoch, nahm ihr Augenbinde und Handschellen ab und deutete auf den Boden neben dem Bett.

Als sie am nächsten Tag erwachte, setzte sie sich auf und schaute zu ihrem Herrn hinauf. Auch er war bereits wach und winkte sie mit der Hand zu sich.

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Als sie neben dem Bett stand, sah sie das hoch aufgerichtete Glied ihres Herrn und wusste was er von ihr verlangte. Sie stütze sich mit ihren Armen hinter der Hüfte ihres Herrn ab und begann seinen Schwanz mit ihrer Zunge und ihrem Mund zu verwöhnen, es war immer noch neu für sie, aber sie gab sich alle erdenkliche Mühe ihren Herrn nicht zu enttäuschen. Als sich die Hand ihres Herrn zwischen ihre Beine schlängelte verschränkte sie diese unwillkürlich. Sie öffnetet seinen fordernden Fingern ihre Pforte und versuchte sich auf seinen prallen Schwanz in ihrem Mund zu konzentrieren und nicht an die so fordernden und erregenden Finger in sich zu denken.

Nachdem sie seinen Schwanz sauber geleckt hatte, stand er ohne ein weiteres Wort auf und verschwand im Bad. Sie setzte sich auf den kalten Boden und zog die Knie unters Kinn, ihr war kalt, sie hätte sogern ihre Sachen angezogen, wenigstens ihre Unterwäsche, sie fühlte sich so so unwohl in ihrer Haut.

Als ihr Herr wieder erschien, hielt er zwei Seile in der Hand, er nahm die Augenbinde von dem Tisch auf dem er sie am Vortag abgelegt hatte und winkte sie zu sich. Er verband ihr die Augen und dieses Mal fixierte er ihre Hände rechts und links fest an die Bettpfosten.

Damit sie die Beine nicht zusammen nehmen konnte band er auch die Beine mit kurzen Leinen am Bett fest. Nachdem er sie gebunden hatte, zog sie an allen Strängen und erkannte schnell, dass sie hier ohne Hilfe nicht wieder raus kommen würde.

Ein Vibrator… — sie hatte noch nie selber einen benutzt und dieses ungewohnte Gefühl machte sie nervös. Ohne Widerstand glitt er in sie, ihr Herr schnallte ihr Irgendetwas um die Hüften und kurz darauf erfüllte ein leises Surren den Raum.

Sie wusste nicht wie lange sie so dort gestanden hatte, nackt, gebunden an das Bett ihres Herrn, mit diesem marternden Gerät in sich. Sie hatte mit der Weile herausgefunden, dass es sich bei dem Geschirr das ihr Herr ihr angelegt hatte, um eine Vorrichtung handelte die verhinderte, dass der Vibrator in dieser Stellung aus ihrem gedehnten Arsch rutschen konnte.

Endlich hörte sie den Schlüssel im Schloss und atmete auf. Ihr wurde fast übel als sich ihre Gedanken überschlugen. Da sie nichts sehen konnte war ihr Gehör umso sensibler und sie vernahm die Schritte der Stöckelschuhe auf dem Paket. Hätte sie nicht die Augenbinde getragen, wären ihr die Tränen über die Wangen gerannt, Ihr gefiel diese Situation ganz und gar nicht, sie wollte nur weg und zerrte an ihren Fesseln, die kein Stück nachgaben.

Sie stöhnte auf, ihre Nerven waren so gespannt, sie hielt die Erregung einfach nicht mehr aus.

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