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Online-Flirten für Anfänger: Die erste Nachricht entscheidet darüber, ob es mit dem Crush später mal klappt oder eben auch nicht! Doch mit welcher Flirt-App kann man online eigentlich am besten flirten? Wir haben die beliebtesten unter die Lupe genommen und verraten dir, was die Dating-Apps so ausmachen und zu welchem Charakter sie am ehesten passen.

Beschreibung

E-Mails oder kurze Nachrichten, Bilder oder Videos über WhatsAppsSnapchatInstagram oder TikTok sind heute die gebräuchlichsten Wege, um mit anderen in Kontakt zu treten und Freundschaften zu pflegen.

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Beim Chatten kann man sich online mit anderen Personen unterhalten. In der Regel ist es ganz einfach, sich in einem Chat anzumelden. Einerseits kann man sich dabei ganz speziell mit einer Person unterhalten, die man in der Regel kennt. Meist ist das jemand aus der eigenen Clique oder eine Bekannte oder ein Bekannter. Aber auch sogenannte Chatrooms sind bei Kindern und Jugendlichen sehr beliebt.

Tatsächlich geht es auf solchen Seiten oft zu wie in einem Cafe oder in einer Bar. Jeder redet mit jedem. Es gibt selten ein bestimmtes Thema, schnelle Fragen und schnelle Antworten herrschen vor. Zwar gibt es auch Chats mit einem bestimmten Motto wie bei Newsgroups oder Foren, aber die Teilnehmenden halten sich nicht immer an das vorgegebene Thema. Für viele macht es einen besonderen Reiz aus, nicht sofort zu wissen, mit wem man es zu tun hat. Zahlreiche Chats werden von Moderatorinnen oder von Moderatoren betreut.

Diese greifen dann ins Geschehen ein, wenn die Umgangsformen im Chat zu entgleisen drohen. Oder sie schalten sich inhaltlich ein und übernehmen die Gesprächsführung. Gute Kinderchats sind immer moderiert, aber es gibt für sie festgelegte Zeiten, in denen die Betreuerinnen und Betreuer zur Verfügung stehen.

In den Plattformen solcher Online-Gemeinschaften kann man nicht nur Kontakt mit anderen Leuten aufbauen oder sich einfach nur unterhalten. Eine Social Community erlaubt den Nutzenden auch, selbst Inhalte auf die Seite zu stellen und nicht mehr nur passiv Informationen abzurufen. Social Communities ähneln Freundschaftsbüchern. Sie sind Bestandteil des Web 2.

Bei den meisten Social Communities ist es ganz einfach, Mitglied zu werden. Nach der Anmeldung erstellt der Nutzer bzw. Je nach selbst gewählten Sicherheitseinstellungen können nun andere Community-Mitglieder die Profilinformationen ansehen.

Die laut der JIM-Studie bei Kindern und Jugendlichen beliebtesten sozialen Netzwerke sind YouTubeInstagramWhatsappSnapchat und TikTok. Viele Schüler und Schülerinnen sind über WhatsApp mit ihrer Klasse in einem Klassenchat verbunden.

Dort wird nach der Schule und am Wochenende über alles mögliche gesprochen. Beliebt sind Chats und Social Communities vor allem bei Kindern und Jugendlichen ab der sechsten Klasse. Das hat mehrere Gründe:. Chats und Online-Netzwerke erweitern zum einen die reale Kommunikation.

Warum kann chatten gefährlich werden?

Freundschaften und Beziehungen werden dort heutzutage ganz selbstverständlich virtuell gepflegt und gelebt. Kontaktaufnahme und Kontaktpflege im Internet sind oft die häufigsten Online-Tätigkeiten der Kinder und Jugendlichen. Wie im richtigen Leben unterliegen Jugendliche in Chats und Social Communities aber auch einem Gruppenzwang.

Die Freundschaften der realen Welt werden oft nur ins Internet übertragen. Von einer virtuellen Parallelwelt lässt sich allerdings nicht mehr sprechen, da die Kinder und Jugendlichen heute selbstverständlich damt aufwachsen - Sie kennen es nicht anders, machen keinen Unterschied zwischen offline und online.

Kinder und Jugendliche unternehmen in Online-Netzwerken auch Schritte zur Selbstfindung. Zum einen besteht die Möglichkeit, sich darzustellen. Die Kinder und Jugendlichen untersuchen im Vergleich mit Mitschülerinnen und Mitschüler aber auch, wie beliebt sie sind. Die Freundschaftsliste im Profil zeigt ihnen und anderen, wie viele Kontakte und Follower sie haben.

Sie können testen, wie Gleichaltrige auf ihr Profil reagieren.

Spielesuche

Dadurch erfahren sie Anerkennung, in Einzelfällen aber auch Ablehnung. Je nach Stimmungslage haben die Mitglieder der Social Communities die Möglichkeit, sich zurückhaltend und unauffällig durch verschiedene Profile zu manövrieren, also einfach nur "abzuhängen", oder sich aktiv einzubringen.

Auch Verliebtsein ist ein zentrales Thema bei Jugendlichen. Auf einer Online-Plattform kann man sich unauffällig über ihren oder seinen Schwarm informieren. Ein digitales Anbändeln fällt leichter als im wirklichen Leben auf jemanden zuzugehen. Auf der Website von kindergesundheit-info.

Die Beschäftigung mit Chats und Sozialen Netzwerken hat für Jugendliche viele positive Begleiterscheinungen. Sie entwickeln durch die Selbstdarstellung im Internet ihre Persönlichkeit und lernen wichtige soziale Fähigkeiten. Chats und Social Communities geben Heranwachsenden die Möglichkeit, mit anderen Menschen unabhängig von Wohnort und Tageszeit in Kontakt zu treten und Gleichgesinnte zu einem Interessensgebiet auch über die lokalen Grenzen hinaus zu finden. Wie im wirklichen Leben müssen sie dabei bestimmte Verhaltensregeln im Umgang mit ihren Kontakten beachten.

Die Jugendlichen sind in einer Lebensphase, in der sie lernen, Verantwortung zu übernehmen und über ihr Handeln nachzudenken. In Social Communities können sie dies trainieren, denn hier müssen sie sich entscheiden, wie viel Einblick in ihre Privatsphäre sie einem breiten Publikum gestatten. Sie müssen zudem mit den Daten ihrer Freundinnen und Freunde vertrauensvoll umgehen.

Die aktive Mitgestaltung von Sozialen Netzwerken fördert nebenbei auch Kreativität und technisches Verständnis.

Dies kann für das spätere Berufsleben von Bedeutung sein. Chats und Social Communities können zur Kontaktpflege und zum Kennenlernen neuer Menschen genutzt werden. Neben den positiven Lerneffekten und den interaktiven Möglichkeiten bergen sie aber auch gewisse Risiken für Kinder und Jugendliche. Da die Teilnehmenden insbesondere in Chats häufig anonym sind, kann sich auch ein Erwachsener als Kind oder Jugendlicher ausgeben und versuchen, das Vertrauen der Kinder und Jugendlichen zu erschleichen.

Auf diese Weise können persönliche Informationen wie Adresse und Telefonnummer und auch Fotos der Kinder und Jugendlichen erschlichen werden.

Es kann auch zu einer Verabredung kommen mit dem Ziel, einen sexuellen Kontakt herzustellen. Das Internet vergisst nichts. Insbesondere in Social Communities können auch nach dem vermeintlichen Löschen von einmal veröffentlichten Texten und Fotos Inhalte noch jahrelang im Internet erhalten bleiben und plötzlich an anderer Stelle wieder auftauchen. Wenn Jugendliche unbekümmert persönliche Daten ins Internet stellen, so kann dies auch hinderlich für die berufliche Karriere sein. Viele Arbeitgebende verschaffen sich im Internet einen Einblick in das Leben ihres zukünftigen Mitarbeitenden.

Sie forschen über Suchmaschinen nach den Namen ihrer Bewerberinnen und Bewerber und verschaffen sich ein Bild darüber, wie sich die betroffene Person im Internet präsentiert. Die Bereitschaft, jemanden einzustellen, der Kontakte zu fragwürdigen Personen pflegt oder sich mit zweifelhaften Fotos brüstet, ist selbstverständlich gering.

Perfektionismus - wie werde ich gelassener?

Kindern und Jugendlichen können zudem jugendgefährdende Inhalte zugesendet werden, wie beispielsweise Videos mit Gewaltdarstellungen, rechtsextreme Texte oder pornografische Aufnahmen. Ein zeitlich angemessener Umgang mit dem Medium Internet ist gut.

Kinder und Jugendliche, die allerdings nur noch in Chats und virtuellen Netzwerken unterwegs sind und kaum noch persönliche Kontakte haben, drohen sich zu isolieren und zu vereinsamen. Damit sind sie denselben Gefahren wie bei einer Computerspielsucht ausgesetzt.

Chat für jugendliche

Lesen Sie dazu auch unseren Beitrag über die Faszination von Computerspielen. Wo es Freundschaften und Gruppierungen gibt, kann es auch Mobbing geben.

Chats und Social Communities ebnen dank ihrer digitalen Anonymität den Boden für üble Nachrede und Verunglimpfungen. Hier finden Sie unseren ausführlichen Beitrag über Cybermobbing.

Engagieren für jugendliche

Insbesondere die Anonymität im Internet lässt die Hemmschwelle für Mobbing sinken. Neben eigens gegründeten "Hassgruppen", wo Opfer im Kollektiv verunglimpft werden, mobben aber auch einzelne Jugendliche ihre Mitschülerinnen und ihre Mitschüler sowie Lehrkräfte, ohne sich manchmal darüber bewusst zu sein, wie verletzend ihr Verhalten ist und was sie damit anrichten.

Wenn Ihr Kind eingeschüchtert im Umgang mit Mitschülerinnen, Mitschüler oder Freundinnen oder Freunde wirkt oder wenn es sich nicht mehr traut in die Schule zu gehen, kann dies ein Zeichen dafür sein, dass Ihr Kind Mobbing-Opfer geworden ist. Andere Kinder wiederum werden krank oder aggressiv. Nehmen Sie Veränderungen im Verhalten Ihres Kindes ernst und reagieren Sie darauf. Wenn Ihr Kind in einem Chat oder auf einer Online-Plattform schikaniert oder bedroht wird, sollten Sie ihm sofort helfen und nicht als Reaktion darauf das Internet verbieten.

Wenden Sie sich sofort an den Anbieter und schildern Sie die Situation ausführlich. Fordern Sie ihn zum Einschreiten auf.

Warum kann chatten gefährlich werden?

Wenn Ihr Kind mittels beleidigender Bilder oder Nachrichten bedrängt wird, sollten Sie unbedingt Fotos davon sichern. In jedem Falle können Sie den Rechtsweg beschreiten, wenn der Anbieter nicht zu Ihrer Zufriedenheit auf Ihre Beschwerde reagieren sollte zum Beispiel durch das Entfernen des beleidigenden Materials oder durch den Ausschluss der Nutzerin oder des Nutzers aus der Community.

Sollte man Ihrem Kind im Internet Gewalt androhen, erstatten Sie Anzeige bei der Polizei. Die Website "internet-beschwerdestelle. Chatsaber insbesondere Soziale Netzwerke finanzieren sich normalerweise über Werbung, die auf dem Portal beispielsweise in Form von Bannern geschaltet wird.

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