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Angst Vor Krankheiten Forum
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Über

Eine mögliche Krankheit ist ständiger Wegbegleiter des Menschen. In einer Psychotherapie kann man lernen, das Restrisiko einer möglichen Erkrankung auszuhalten und zu einem normalen Leben zurückzukehren. In einer zunehmend gesundheitsbewussten Gesellschaft sorgen sich immer mehr Menschen um ihr leibliches Wohl. Die meisten beruhigen sich rasch wieder, wenn sie zunächst befürchten, schwer krank zu sein, und nach gründlicher medizinischer Untersuchung eine Entwarnung erhalten.

Beschreibung

Ich bin mit meinen 50 Jahren ein richtiger Jammerlappen. Seit Jahren quälen mit teilweise massive Ängste. Angst vor allen neuen Dingen, extreme Angst vor Krankheiten, Angst vor dem Älter werden, dazu diverse körperliche Symptome. Meine Probleme: Probleme mit der Blase, häufiges Wasserlassen, verminderter Harnstrahlist wohl bei vielen älteren Männern normalwird von mir als Prostatakrebs gedeutet, ich traue mich nicht zum Arzt.

Krank vor angst

Taubheitsgefühle in beiden Füssen und ZehenArzt sagt, nach Strommessung nichts schlimmeswird von mir als Rückenmarkstumor gedeutet. Herzrasen mit Rhythmusstörungennach diversen Krankenhausaufenthalten als psychisch eingestuftwird von mir als schwere Herzkrankheit gedeutet. Extreme Schwindelattackenes wurden Depressionen diagnostiziertvon mir als Hirntumor gedeutet. Seit neuesten wie aus dem Nichts plötzlich einseitiges komisches Sehen, so als wenn man in ein zu helles Licht geguckt hat und zackenförmige Lichtblitze vorhanden sind.

Der ganze Spuk ist nach 15 Minuten wieder vorbei, die panische Angst bleibtlaut Recherchen im Internet wohl Aura-Migränevon mir als Schlaganfall oder Hirntumor gedeutet. In meinem Umfeld bin ich viel mit Hirntumoren konfrontiert worden, dazu das Hinsiechen alter Menschen. Ich habe Angst vor allem, dass es mir mal genauso geht. Ich deute jeden Schmerz, jeden Herzhüpfer, jedes Missempfinden panisch als Todesbeginn. Dabei stehe ich eigentlich voll im Leben, habe einen super Job.

Gibt es Gleichgesinnte Danke für alle Antworten.

Willkommen im Club. Bin etwas jünger, aber kämpfe seit fast 8 Jahren mit dieser Angst.

Doctor hopping

Der einzige Unterschied ist, dass ich zwei Mal wirklich etwas Glück im Unglück in den Diagnosen hatte. Mit den Kindern wurde das Problem dann zu einem qualvollen Leiden! Häufiges Wasser lassen und schwacher Harnstrahl hat schon mit 30 angefangen; deutete ich damals wochenlang als P-Krebs.

Alles war jedoch OK. Eher wahrscheinlich Reizblase. Mein Tipp ist möglichst nicht Dr. Google fragen ich schaffe es auch nicht; und falls die Symptome doch sehr stark sind kurz ein Test machen, damit man mit dem Kopfkino wenigstens für kurze Zeit abstellen kann. Damit hast wenigstens eine kurzfristige Sicherheit. Ich neige leider immer wieder dazu, mir soviel medizinische Infos wie möglich aus dem Internet zu holen.

Man kann sich damit total verrückt machen. Es gibt oder gab Zeiten wo es mir besser ging, dann habe ich diesbezüglich auch nicht gegoogelt.

Angst vor krankheiten (hypochondrie)

Aber von Zeit zu Zeit holen mich die Probleme dann wieder ein. In einer Psychotherapie habe ich mal gelernt den Kreislauf der Angst zu durchbrechen, aber in extremen Situation geht das auch nicht immer. Ich möchte viel stärker sein und abgebrühter, aber ich bin zu sensibel und neige oft dann zu Tränen. Das zieht mich dann weiter runter, weil ich ja eigentlich stark sein möchte.

Ich bin eben doch ein Jammerlappen und eine Memme. Ich bin aus Angst stets bedrückt, kann aber nicht Tränen rauslassen. Weinen kann eher beruhigend wirken. Ich wünschte ich könnte euch heulen, oder zumindest den Kreislauf der Angst durchbrechen. Bin 51, und habe seit 17 Jahren Angst - und Panikattacken. Therapien habe ich auch schon hinter mir. Will jetzt nicht so laut klagen, es geht mir relativ gut. Aber bei jedem Zipperlein geht das Kopfkino los, habe furchtbare Angst wegen einer Krankheit dahinzusiechen Nur wenn ich richtig Husten habe, dann klappt das.

Aber kaum gehts mir besser, kommt der Suchtkrüppel wieder raus. Ich hab das ja auch, dass es mir zeitweise ganz gut geht.

Warum so skeptisch?

Doch dann passieren wieder extreme Dinge, die mich runterziehen. Eine Zeit lang pack ich es dann noch, doch dann gehen die Ängste wieder los. Meist nach einer körperlichen Krankheitssymptomatik. Ich hadere dann immer mit Gott, beschimpfe ihn, warum er mich so quält.

Dann wird es noch schlimmer und ich denke dann, dass Gott mich strafen will. Bin zu weich für diese Welt. Dadurch bin ich oft ausgenutzt worden, weil ich gut zuhören und anderen damit auch helfen kann. Solch ein Leben habe ich auch nicht verdient. Ich leide seit knapp 10 Jahren unter Angst und Panikattacken. Organisch wohl alles in Ordnung! Ich war ein paar Jahre Beschwerdefrei Benommenheit Schwindel Herzrasen etc aber nach der Geburt meiner Kinder 4 Jahre und Zwillinge 8 Monate kam alles wieder.

Ja der Stress macht viel aus, aber bleibt nunmal nicht aus grade wie bei dir jetzt mit Zwillingen.

Krankhafte angst vor krankheit

Warst du wegen deiner Angststörung in Behandlung? Danach war es eig weg, kam mein Sohndann wars erst wieder stärker, habs alleine dann wieder geschafft und hatte so alle 6 Monate mal eine Attacke und im April kamen die Zwillinge und seit 2 Monaten habe ich es ganz extrem. Fast jeden Tag. Ich müsste auch ne Therapie machen habe aber bis jetzt noch nichts unternommen was total dumm von mir ist. Mittlerweile bestimmt die angst mein Leben ganz schön. Es war wie bei dir mal weg und jetzt ist es aber auch wieder extremer geworden.

Harmlose symptome fehl interpretiert

Ach man furchtbar. Mein Opa starb auch sehr früh und ich habe immer gefragt was genau hatte er und dann ging das hintereinander weg 2 sehr gute Kumpels aber die hatten keine Krankheit es war ein Unfall aber dennoch habe ich mich da so reingeteigert, wie verarbeiten es die Eltern und und und. Irgendwann wurde mir schwindelig also quasi wie bei dir von Arzt zu Arzt alles ok.

Dann wars auch mal wieder besser. Mit der Geburt meines Sohnes wurde es auch wieder schlimmer was eigentlich traurig ist. Mein Arzt meinte das ist aber normal man hat auch angst grade bei der Erziehung was falsch zu machen da kommt alles zusammen. Santiago-Bernabeau 1. März Hallo Santiago-B. Hi, ich reihe mich mal hier ein.

Bin mit mir selbst nicht zufrieden.

Kriegs nicht mal gebacken, das Rauchen aufzustecken. Aber kaum gehts mir besser, kommt der Suchtkrüppel wieder raus, und verlangt nach Nikotin. Anstatt mal standhaft zu bleiben Dezember Italia88 Hallo zusammen, ich bin 31 und leide seit 8 Jahren an einer Angststörung. Ich war ein paar Jahre Beschwerdefrei Benommenheit Schwindel Herzrasen etc aber nach der Geburt meiner Kinder 4 Jahre und Zwillinge 8 Monate kam alles wieder Ich glaube durch Stress und Schlafmangel Mit Sport und Physio gings immer, aber momentan hab ich wegen der Zwillinge zu nichts Zeit.

Italia88 schrieb:. Ja war ich 1 Jahr in Therapie und habe auch Opipramol genommen Danach war es eig weg, kam mein Sohndann wars erst wieder stärker, habs alleine dann wieder geschafft und hatte so alle 6 Monate mal eine Attacke und im April kamen die Zwillinge und seit 2 Monaten habe ich es ganz extrem.

Maerad Was genau hält dich davon ab eine Therapie zu machen? Ruf an und mach einen Termin. Maerad schrieb:. Suche Dashboard Forum. Benutzer-Menü Anmeldung.

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